Innere Reisen als Unterstützung bei der Ausheilung chronischer Krankheiten mit einem emotionalen Auslöser

Wissenschaftlicher Aspekt zur Entstehung chronischer Erkrankungen

Die Zellforscherin Dr. Candace Pert (Buch: „Moleküle der Gefühle“) stellte fest, dass chronische Krankheiten durch ein unterdrücktes emotionales Ereignis entstehen:

Wird bei einer Person ein Gefühl berührt, das er oder sie in diesem Moment nicht zulassen kann oder will, so findet im Körper eine chemische Reaktion statt. In dem Organ, das später erkrankt, werden die Nervenenden blockiert. Von diesem Zeitpunkt an ist dieses emotional unterdrückte bzw. heruntergeschluckte Ereignis als so genannte Zellerinnerung in den Zellen gespeichert. Folge der emotionalen Unterdrückung kann der Ausbruch einer zunächst akuten Erkrankung sein, die dann in ein chronisches Stadium übergeht.

Sie stellte ebenfalls fest, dass beim Zulassen und des Fühlen die Nervenenden geöffnet bleiben!

Diese Tatsache ist seit mehr als 3 Jahrzehnten erwiesen, aber zurzeit nur wenigen bekannt.

Der Weg aus der Krankheit

Viele Krankheiten können über Naturheilkunde oder Alternativmedizin bzw. durch eine gesunde Lebensweise wie Abnehmen, gesunde Ernährung, Ausleitungsverfahren, Sport, Stressreduktion, Ruhepausen, etc. ausgeheilt werden.

Chronisch ist also alles das, was über andere Methoden nicht ausgeheilt werden konnte. In diesen Fällen ist die Heilung des Körpers in der eigenen Seele zu finden.

Beim Löschen der krankmachenden Zellerinnerung können Journey-Prozesse sehr hilfreich sein, indem der emotionale Auslöser der Krankheit aufgespürt, bewusst gemacht und die damit verbundene Emotion befreit und losgelassen wird. Nach dem Loslassen, Frieden schließen oder Vergeben beginnt der Selbst-Heilungsprozess.

 In diesem Zusammenhang können Erstreaktionen auftreten, wie wir es aus der Homöopathie kennen.

 Der dringliche Wunsch, gesund werden zu wollen, ist die Voraussetzung, dass das Unterbewusstsein dieses Ereignis frei gibt.

 


 

Ein Beispiel aus der Praxis

Diagnose: Chronischer Schnupfen, Milch- & Kaffee-Unverträglichkeit, Unfähigkeit zu riechen und zu schmecken

„Nach dem Aufenthalt auf einer Intensivstation wurde ich mit einem akuten Schnupfen entlassen, der nicht aufhörte und schließlich chronisch wurde. Außerdem hatte ich seit diesem Zeitpunkt eine Kaffee- und Milch-Unverträglichkeit.

Für 10 Jahre lebte und arrangierte ich damit. Meine Nase war fast immer zu. Zum Abschwellen benutzte ich mehrmals täglich ein Nasenspray, um überhaupt durch die Nase atmen zu können.

Durch die Meidung von Kaffee und Milchprodukten hatte ich meine Beschwerden einigermaßen im Griff.

Im Laufe der Jahre entwickelten sich zudem noch Nasenpolypen, die operativ entfernt wurden. Nach der Empfehlung meines HNO-Arztes sollte ich den Rest meines Lebens täglich einen Nasenspray mit Cortison benutzen, um weiteren Polypen vorzubeugen.

Nach einigen Jahren verschlechterte sich mein Zustand, indem ich plötzlich nicht mehr riechen und nicht mehr schmecken konnte.

Ab diesem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, zuviel Lebensqualität zu verlieren, was mich motivierte, mich mit einer „Journey“ auf den Weg zu machen!“

Zellerinnerung

„Ich bin mit einem lebensbedrohlichen Asthmaanfall auf der Intensivstation:
In meiner Erinnerung sehe ich eine Uhr an der Wand, die kurz vor 19:00 Uhr ist und bitte die Ärzte, meinem Freund in München Bescheid zu sagen.

Dann spürte ich eine unglaubliche Empörung aufsteigen, dass man mich im Anschluss ohne mir Bescheid zu sagen in ein künstliches Koma verfrachtet hatte.

Ich machte meinem Ärger Luft, drückte meine Empörung den Ärzten gegenüber aus bis ich mit der ganzen Situation Frieden schließen konnte.

Nach der „Journey“ bekam ich eine heftige Heilkrise für 2 Wochen und danach lösten sich alle Symptome auf.

Ich hatte also fünf Symptome mit einem Journey-Prozess geschlagen!“

(Barbara Sanmati Wehowsky)

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